Wie begegnen wir uns?

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Jul05
Bevor wir in den Beratungsprozess eintauchen, tauschen wir uns vorab per E-Mail oder Telefon aus. Abhängig davon, ob es sich um eine gewisse Zielerreichung z.B. im beruflichen Kontext oder um ein zu verbesserndes Befinden handelt, kann sich die Art meiner Beratung ein wenig unterscheiden. Wir umreißen das Thema und ich schlage Dir einen dazu passenden Beratungsansatz vor. Je nach räumlicher oder zeitlicher Flexibilität und zu

„Ich will einfach nur hier sitzen!“

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Jun21
Bei diesem Loriot-Sketch hier muss ich immer sehr schmunzeln. Ein hervorragendes Beispiel, welches Momente aufzeigt, in denen eine gewaltfreie Kommunikation, z.B. durch aktives empathisches Zuhören und das Annehmen unterschiedlicher Wirklichkeiten gewiss für eine entspanntere Situation  gesorgt hätten.

Perspektivwechsel

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Jun15
Kannst du Dich noch an das eine oder andere Gespräch erinnern, in dem du gesagt oder zumindest gedacht hast: „So habe ich das noch nie gesehen.“ Jemand, dem du aus Deiner Welt berichtest, antwortet oder reagiert in seiner eigenen Welt und das kann einem so manches Mal die Augen öffnen. Zum Beispiel, wenn Dir in einem solchen Pläuschchen gespiegelt wird,

Achtsame Sprache & gewaltfreie Kommunikation

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Jun07
Gesagt bedeutet nicht gehört gehört bedeutet nicht verstanden verstanden bedeutet nicht zugestimmt zugestimmt bedeutet nicht umgesetzt umgesetzt bedeutet nicht fortwährend ausgeführt von Konrad Lorenz, Verhaltensforscher Eine großartige Aneinanderreihung von Aussagen, die man sich noch einmal langsam zu Gemüte führen sollte. Mit ein wenig Zeit kommt man vielleicht selbst zu dem Schluss, dass gewisse Konflikte Ihren Ursprung in Missverständnissen, im „nicht

Achtsames „müssen“

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Mai29
Über eine meiner liebsten Facebook-Seiten, die des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden, bin ich heute auf einen Artikel des Magazins Hohe Luft zum Thema „Müssen“ (Ausgabe September 2012) gelangt. Der Artikel des „Ministeriums“ hat mich an etwas erinnert, was ich bereits vor längerer Zeit beschlossen habe: stets zu hinterfragen, wann ich eigentlich wirklich etwas machen „muss“ und was Dinge sind, die ich machen